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4. Verkehr: Stadt der kurzen Fuß- und Radwege!

Klimagerechter Verkehr bedeutet für Maintal, dass der Verkehrsraum neu aufgeteilt werden muss. Den Fußgänger*innen und dem Radverkehr müssen deutlich mehr Raum gegeben werden, da die häufig viel zu schmalen bisherigen Rad- und Fußwege nicht mehr sicher genug sind. Das bedeutet innerorts möglichst vielfältige Radwegverbindungen zwischen und innerhalb der Ortsteile. Sie müssen zudem gut ausgebaut und breit genug sein, um den zunehmenden Radverkehr, Lastenräder und e-Bikes aufnehmen zu können.

Dazu müssen innerorts auch ganz neue Wege beschritten werden. Beispielsweise sind Umwidmungen von Autospuren zu Radwegen oder Fahrradstraßen in Parallelwegen zu Sammelstraßen möglich, wenn keine Schutzstreifen eingerichtet werden können.

Dieses Klimaszenario bedeutet auch, dass vermehrt mit Einbahnstraßen zu planen ist, um Platz für Fuß und Rad zu schaffen. Bei einem aktuell rechtlich notwendigen Abstand von 1,50m zu allen Radfahrer*innen wird es auch in Maintal notwendig, solche Wege zu gehen.

Genauso wie die innerörtlichen Wege müssen auch die Fuß- und Radwege nach Frankfurt, zur Hohen Straße und nach Hanau optimiert werden. Mit „Radius7“ sind Verbindungen in Richtung Hohe Straße und Schöneck schon in Planung.

Viele Schritte sind in Maintal in diese Richtung schon getan, beschlossen oder im Integrierten Verkehrsentwicklungsplan vorgeschlagen. Entscheidender Mangel sind zurzeit die fehlenden Stellen für die Umsetzung. Einige Radwege hätten schon längst gebaut werden können, wenn Planungsstellen vorhanden wären. Denn am Geld fehlt es nicht. Die Landesförderung für Radwege liegt häufig bei 90% der Kosten.

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