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Die wachsende Belastung durch den Frankfurter Flughafen, die unser Stadtgebiet durchschneidende A66 und der Bahnverkehr, bei dem mit erheblichen Zuwachs beim Gütertransport zu rechnen ist, sind Hauptursachen für die Belastung Maintals mit Verkehrslärm. Tempo 100 auf der A66 und eine Verbesserung des Lärmschutzes, wie im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für die Nordmainische S-Bahn von den Grünen gefordert, sind ebenso dringend erforderlich wie eine Reduzierung des Fluglärms.
Die Maintaler Interessen können durch die Aufnahme Maintals in die Fluglärmkommission wesentlich deutlicher vertreten werden als bisher. Die Zusammenarbeit mit dem Main-Kinzig-Kreis (MKK) muss hier oberste Priorität erhalten. Der MKK hat bereits eine Reihe von Initiativen ergriffen und auch den Klageweg beschritten. Ein gemeinsames Auftreten der betroffenen Kommunen und Landkreise ist auf jeden Fall vielversprechender als Einzelaktionen. Gleiches gilt auch für die Bürgerinitiativen, die zum größten Teil hervorragend vernetzt sind.
Der Bau der Nordwestbahn war, ist und bleibt ein Fehler, den CDU, SPD und FDP gemeinsam begangen haben. Diesen Fehler können wir nicht ungeschehen machen. Eine Stilllegung der Landebahn Nordwest ist aber leider wenig realistisch und auch der Bau des Terminals 3 lässt sich kaum noch verhindern. Wir bedauern das sehr, wollen aber auch keine falschen Hoffnungen wecken. Es gibt jedoch eine Reihe von Maßnahmen, die den Moloch Flughafen verträglicher für die betroffenen Anwohner machen können.
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