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Migration: Jeder Mensch ist AusländerIn - fast überall

 

WeltbürgerIn sein! Das ist ein Wunsch von vielen, gerade jüngeren Menschen. WeltbürgerIn sein, dazu muss man nicht nach New York oder Tokio reisen. In Maintal, einer Stadt in der Menschen aus mehr als 24 Nationen leben, muss man nur vor die Tür gehen um als WeltbürgerIn zu leben. WeltbürgerIn sein, auch im Kleinen, heißt den Menschen aus anderen Kulturen die gleichen Rechte und Pflichten zu geben und sie als gleichberechtigte Maintaler BürgerInnen zu sehen.

Wir treten dafür ein, alle in Maintal lebenden ethnischen Gruppen in ihrer kulturellen Vielfalt und Unterschiedlichkeit anzuerkennen und wertzuschätzen. Unsere Politik zielt darauf ab, das Leben in der Gemeinschaft zu fördern und die Integration aller Migrantinnen und Migranten zu unterstützen.

Was wir erreicht haben:
· Fremdsprachige Medien in den Büchereien
· Unterstützung des Schönfeldforums

Was wir wollen:
· Kommunales Wahlrecht auch für Nicht-EU-BürgerInnen
· Unterstützung des Ausländerbeirat
· Beratung von MigrantInnen über die Möglichkeiten der Einbürgerung
· Ausbau fremdsprachlicher Medien in den Stadtbüchereien und entsprechender Öffentlichkeitsarbeit
· Humanitäre und juristischen Beistand und Unterstützung bei drohender Abschiebung, besonders für Härtefälle mit langjährigem Aufenthalt in Deutschland
· Ausländische Bürgerlnnen in die kommunale Verwaltung
· Ausbildungsplätze für jugendliche AusländerInnen
· Verstärkte Angebote an Förderkursen und Hausaufgabenhilfen für ausländische Kinder in enger Zusammenarbeit und Kooperation mit den Schulen
· Förderung des Erwerbs der deutschen Sprache in den Kindergärten
· Förderung multikultureller Projekte (Tanz, Theater, Musik, Diskussionsforen)
· Unterstützung von Organisationen, Vereinen und Initiativen, die sich um Verständigung und Integration bemühen
· Menschenwürdige Unterbringung in den AsylbewerberInnenunterkünften und entsprechende Betreuung
· Weitere Unterstützungsangebote zum Erwerb der deutschen Sprache für alle MigrantInnen
· Unterstützung eines Beratungsnetzwerkes “MigrantInnen für MigrantInnen”